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PostHeaderIcon Karriere machen und Kassen bedienen

In der Ausbildung im lernt man nicht nur die spezifischen Warenkenntnisse. Auch der Umgang mit Kunden wird erlernt und trainiert, damit im späteren Berufsleben die Kundenkontakte positiv verlaufen. Auch der Umgang mit Geld und die Bedienung von , oder Kassensystemen werden in der Ausbildung vermittelt. Gerade das finde ich sehr wichtig. Denn der Umgang mit Geldern ist eine Aufgabe, die beim Kassieren Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit erfordert, und von Seiten des Vorgesetzten Vertrauen voraussetzt. Da ist die Zeit der Ausbildung eine gute Gelegenheit, beides unter Beweis zu stellen. Nach der Ausbildung können Weiterbildungen ebenfalls nützlich sein, um in der Karriere einen Schritt weiter zu kommen. Da könnte die Neuanschaffung eines Kassensystems oder einer neuen netzwerkfähigen zur Verwaltung der Umsätze ein prima Anfang sein, eine Fortbildung in Anspruch zu nehmen. Als Filialleitung hat man zwar eine große Verantwortung dem Betrieb und auch den Kollegen gegenüber. Aber auch hier Vertrauen vorausgesetzt, kann man in leitender Position tolle Arbeit leisten. Mitarbeiterführung ist da nur ein Punkt. Auch die Umsetzung des Firmenkonzepts für die Filiale ist eine tolle Aufgabe. Als Filialleitung hat man auch die Verantwortung für die tägliche Abrechnung der . Sicher kann die Aufgabe an vertrauensvolle Kollegen gegeben werden. Aber schlussendlich muss man selbst als filialleitende Person den Kopf für die Richtigkeit hinhalten. Das fördert die Motivation, seine Mitarbeiterführung so zu gestalten, dass hierfür nötiges Vertrauen auf allen Seiten herrscht. Wer erfolgreich eine Filiale leitet, kann im weiteren Verlauf eine Karrieresprosse zum/zur Bezirksverwalter/in aufsteigen. Hier hat man dann die Verantwortung über mehrere Filialen und unterstützt dort bei der Mitarbeiterführung, der Erstellung von Dienstplänen und beantwortet Frage, die die Filialleitung nicht beantworten kann. Auch die Entscheidung ob weitere Mitarbeiter für bestimmte Filialen eingestellt werden, obliegt zum großen Teil der Bezirksverwaltung eines Betriebes. Auch die Einstellungsgespräche werden meist von diesen Personen übernommen. Wenn es um grundlegende Veränderungen, wie beispielsweise eine neue Einrichtung der Filialen oder die Inbetriebnahme neuer oder , obliegt in letzter Konsequenz natürlich der Geschäftsleitung. Aber höherrangige Mitarbeiter dienen da als Vermittler zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern. Sie können Informationen wechselseitig weiterleiten und auch Erfahrungsberichte von der Basis zur Chefetage geben. So könnte ein neues zu unverbindlichen Testzwecken vom Hersteller zur Verfügung gestellt werden. Da nutzt es dem Chef nichts, wenn er das Design der Endgeräte klasse findet, die Mitarbeiter die Bedienung der oder auch der Kassensoftware für mangelhaft befinden. Denn schließlich nutzt des tollste Design nichts, wenn die Funktionalität nicht gegeben oder eine korrekte Abrechnung der Umsätze mit der Kasse nicht möglich ist. in verschiedenen Leistungsstärken und Ausführungen werden für den angeboten. Ob nun eine Registrierkasse, ein Kassensystem oder eine Netzwerkkasse zum Einsatz kommt, kann auch über gut qualifizierte Kollegen und Kolleginnen mit entschieden werden. Denn gut aus- und weitergebildet ist halb gewonnen.

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