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PostHeaderIcon Im Supermarkt und im Kiosk

Der Begriff Kassensystem steht für eine EDV-Lösung zur Beteiligung von Scanner- und , die an einem Arbeitsplatz aufgestellt sind, in ein System der Warenwirtschaft. Die an sich ist der Ort z.B. in einem Geschäft, wo der Zahlvorgang stattfindet. Dieser geschieht mit Bargeld, Schecks oder Kreditkarten. Eine besondere ist eine SB-. Dies ist eine sehr neue Entwicklung und befindet sich auch noch in der Erprobungsphase. In einem Supermarkt ist das Gerät installiert, Kunden scannen die genommenen Waren selbst ein und zahlen dann mit Bank- oder Kreditkarte. Sogenannte Schnell- sollen den Kunden dienlich sein, die nur wenige Artikel zu bezahlen haben und dann nicht so lange warten sollen, weil vor ihnen Kunden mit größeren Einkäufen zuerst dran sind. Die EDV (Elektronische Datenverarbeitung) ist ein Gesamtbegriff für die Erfassung und Verarbeitung von Daten über elektronische Geräte wie Computer oder eben auch über moderne . Registrierkasse sind Kasse, die überwiegend im und dort in kleineren Geschäften zu Einsatz kommen. Die ermöglicht die Berechnung und Speicherung von Verkäufen (Artikelart und -menge, Einzel- und Gesamtpreise sowie Steuerbeträge) und verfügt über eine Schublade mit verschiedenen Einteilungen zur Aufbewahrung des Bargeldes. In aller Regel wird auch ein Beleg für den Kunden gedruckt, auf jeden Fall wird ein Beleg für die Buchhaltung erstellt. Seit vielen Jahren sind vor allem Supermärkte und Warenhäuser mit Kassensystemen bestückt, die am -platz neben der Tastatur über einen Scanner verfügen. Mit dem Scanner werden die an den Waren angebrachten Barcodes gelesen und in Datenform in der Kassensoftware als Verkauf hinterlegt. Außerdem werden im laufenden Verkaufsvorgang die Daten aufsummiert, damit der Kunden den für seinen Einkauf errechneten Gesamtbetrag auf einem Display sehen kann. Der -arbeitsplatz im Supermarkt ist die Fortentwicklung der Verkaufstheke in alteingesessenen Einzelhandelsgeschäften, wie man es vor vielen Jahrzehnten noch als selbstverständlich kannte. Dort wurden die gewünschten Waren dem Kunden gereicht und dann mit einer aufsummiert. Am Kassenarbeitsplatz werden die im Laden genommenen Waren zum Scannen (Einlesen) übergeben, damit die Produkte mit ihren Preisen aufsummiert und dann bezahlt werden können. Ein Warenwirtschaftssystem ist eine Möglichkeit zur Darstellung der Wareneingänge und Warenausgänge in einem Unternehmen. Der Begriff wird meistens im Zusammenhang mit Kassensoftware (im ), Planung (Disposition) und das Nachschubwesen (Logistik) genutzt. Im ist dies eben gut über ein mit moderner Kassensoftware möglich. Denn in der Kassensoftware kann ein ganzer Betrieb verwaltet werden, ähnlich wie mit der Software aus Computerprogrammen. Allerdings sind und Netzwerkkassen nicht für jeden Einzelhandelsbetrieb geeignet. In kleinen Läden beispielsweise, findet meist nicht genug Umsatz statt, um ein teures zu rechtfertigen. Da fällt mir der Kiosk um die Ecke ein, dort ist neben wahrscheinlich zu wenig Umsatz für ein auch schlicht nicht genug Platz für so viel Ware, wie sie verkauft werden müsste. Und zwar weder im Lager noch im Laden selbst. Für Geschäfte dieser Größe halte ich herkömmliche für völlig ausreichend, um als zur Abrechnung der Tagesumsätze zu dienen.

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